Neuigkeiten

2012-05-12 08:06 von Hans Wessels

Zoobesuch in Duisburg 2012
Zoobesuch in Duisburg 2012

Zoobesuch in Duisburg

Die Klassen 2a,b,c,d besuchten den Duisburger Zoo.

Weiterlesen …

2012-02-27 16:55 von Katja Überdiek

Karneval 2012

Karneval 2012

Bilder vom Karnevalsumzug 2012 finden Sie in der Foto-Galerie

2011-12-22 08:06 von Hans Wessels

Ernährungsführerschein
Ernährungsführerschein 2011

Ernährungs-Führerschein

In vielen Sachunterrichtsstunden haben sich die Kinder der Klassen 3a, b, c, d in den vergangenen Wochen mit Fragen der gesunden Ernährung beschäftigt.

Weiterlesen …

2011-09-30 15:38 von Hans Wessels

Autorenlesung mit der Kinderbuchautorin Petra Fitzek
in der Schulaula

Autorenlesung mit der Kinderbuchautorin Petra Fitzek

Bereits zum zweiten Mal stellte die Kinderbuchautorin Petra Fitzek den 3. und 4. Schuljahren ihre Geschichten

Weiterlesen …

2011-07-22 07:36 von Hans Wessels

Verabschiedung van de Sand

Verabschiedung Gregor van de Sand

Am 19.07.11 wurde unser langjähriger Konrektor Herr Gregor van de Sand in den Ruhestand verabschiedet. Alle Kinder hatten sich gemeinsam mit den Lehrern die unterschiedlichsten Beiträge zur Verabschiedungsfeier einfallen lassen.

Weiterlesen …

2011-07-04 15:38 von Hans Wessels

Klassen 1a und 1b zum Spielplatz am Aa- See
am Aa- See

Klassen 1a und 1b zum Spielplatz am Aa- See

Klassen 1a und 1b zum Spielplatz am Aa- See

Weiterlesen …

2011-05-29 15:43 von Katja Überdiek

Klassenfahrt 2011

Klassenfahrt 2011

Für die Viertklässler hieß es drei Tage lang: "Auf zur Reise ins Mittelalter!"

Weiterlesen …

4. Grundsätze der Unterrichts- und Erziehungsarbeit

Forderungen und Vorgaben der Richtlinien und Lehrpläne

Die neuen Richtlinien und Lehrpläne legen Aufgaben, Ziele und Inhalte der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Grundschule fest. Die Arbeit in der Grundschule zielt auf eine ganzheitliche Erziehung und Bildung. Die Schülerinnen und Schüler sollen personale, soziale und fachliche Kompetenzen, als Grundlage für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft, erlangen. Grundvoraussetzung ist es, die Lernfreude zu erhalten und zu fördern, Leistungen zu ermöglichen, zu fordern und zu fördern. Fehler gehören zum Lernen dazu.

  • Personale Kompetenz
    So gilt es die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, die Individualität des Einzelnen zu erkennen und zu stärken.
  • Grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden den individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen der Schüler angepasst.
  • Ermutigung und Förderung als Unterrichtsprinzip stärken die Lernfreude des Einzelnen und bilden die Grundlage für das weiterführende Lernen.
  • Soziale Kompetenz
    Neben der Förderung der Individualität besteht eine weitere Aufgabe darin, soziale Kompetenz zu fördern. Dies geschieht in der Schule im Lernen Miteinander. Unterricht, Erziehung und Schulleben schaffen gemeinsame Lernbezüge und berücksichtigen die verschiedenen individuellen, sozialen kulturellen und religiösen Unterschiede. Gleichberechtigung, Rücksichtnahme und verantwortliches Handeln sind wichtige Erziehungsziele und werden im Unterricht gefordert und gefördert.
  • Fachliche Kompetenz
    Fachliche Kompetenz unterstützt die Schüler bei der Bewältigung der Lebenswirklichkeit. Aufgabe der Schule ist es, Fähigkeiten, Interesse und Neigungen der Schüler einzubeziehen und sowohl fächerübergreifend zu lernen, als auch fachliches Wissen, als Grundlage für selbständiges Lernen, aufzubauen. Die Richtlinien legen verbindliche Anforderungen für das Lernen in den einzelnen Fächern fest. Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist es, in einem differenzierenden Unterricht diese Anforderungen im Unterricht umzusetzen, Leistungen zu fordern und zu bewerten. Grundlage ist ein pädagogisches Leistungsverständnis. Die Kinder, lernstärkere/ lernschwächere, werden möglichst weit an diese Anforderungen und Leistungen heran geführt . Unterricht unterstützt individuelles und gemeinsames Lernen, eigenständiges und selbstverantwortliches Lernen. Je nach Lernentwicklung der Schüler werden angeleitete Unterrichtsformen und Methoden des offenen Unterrichts gleichermaßen eingesetzt. Ferner leiten die Lehrer die Schüler an, mit Medien sinnvoll umzugehen und diese für das weitere Lernen zu nutzen.
Gemeinsame Vereinbarungen

Eine Erziehung zur Selbständigkeit und verantwortlichem Handeln wie es die Richtlinien und Lehrpläne vorgeben und im Leitgedanken des Schulprogramms zum Ausdruck kommt, wird auf vielfältige Weise umgesetzt. Eine intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Kollegen stärken das Wir- Gefühl innerhalb der Schulgemeinschaft.

Förderung der personalen und sozialen Kompetenz-Aufbau eines Ich- Wir- Gefühls

  • Erzählkreis
    Jedes Kind hat die Möglichkeit, von seinen Erlebnissen und Erfahrungen zu berichten und lernt, eigene Meinungen zu vertreten, anderen zuzuhören.
  • Rituale
    Beispiel: Geburtstagskinder werden im Klassenverband gefeiert(siehe auch Kapitel Unterrichtsorganisation).
  • Klassenunterricht
    Beispiel: Kinder bilden und begründen eigene Meinungen, würdigen Beiträge anderer und machen die Erfahrung, dass man aus Fehlern etwas lernen kann. Offene Lernangebote In allen Klassen liegen Arbeitsmaterialien der Freiarbeit bereit ( LÜK, Logico, Paletti, Lernwerkstatt am PC und andere Lernprogramme wie beispielsweise Blitzrechnen, Antolin, … ) Offene Unterrichtsformen mit wechselnden Organisationsformen( Einzel- Partner- Gruppenarbeit ) Tages und Wochenplanarbeit, Stationenarbeit, Werkstattunterrricht, projektorientiertes Lernen

Gemeinsame Feste und Feiern- gemeinsames Schulleben

Aufsuchen außerschulischer Lernorte

  • Öffnung der Klassenräume (im übertragenen Sinn)
    Wir Kollegen der Biemenhorster Schule verstehen Erziehungsarbeit als Gemeinschaftsaufgabe. Dies wird zum Beispiel darin deutlich, dass es jedem Lehrer möglich ist, Einblick in den Unterricht des anderen zu nehmen. Nach Absprache mit dem Klassenlehrer/ Fachlehrer ist es auch Eltern möglich, am Unterricht teilzunehmen oder diesen zu unterstützen oder mitzugestalten.
    Offene Klassenräume bieten die Möglichkeit, Lernorte zu verlagern. So ist es für uns selbstverständlich, Flure und Nischen, Gruppenräume oder auch andere Klassenräume mitzubenutzen. Gemeinsame Absprachen über Regeln in diesen geöffneten Arbeitsphasen und die gegenseitige Unterstützung innerhalb des Kollegiums erweitern Möglichkeiten, selbstgesteuertes Lernen und offene Unterrichtsangebote anzubieten.
    Die Kinder erfahren Schule als offene Lernumgebung, in der sie Unterstützung nicht nur von ihrem Klassenlehrer erwarten können. ( Kollegen, Eltern, Mitschüler ) Bereits vom ersten Schuljahr werden, nach Absprache mit den Kollegen, in allen Klassen Arbeitstechniken geübt und Arbeitsmaterialien eingeführt, die ein selbstgesteuertes Lernen ermöglichen. So finden sich in jedem Klassenraum Computer mit den ausgewählten Lernprogrammen, die Arbeit mit LÜK, Logico, Paletti und anderen Freiarbeitsmaterialien ist den Schülern bekannt. Auf diese Weise wird eine Kontinuität auch in offenen Lernsituationen gewährleistet.
  • Offene Unterrichtsformen
    Neben dem Lernen in angeleiteter Form werden auch offen Unterrichtsformen, die ein selbständiges Lernen und selbstverantwortliches Lernen unterstützen, praktiziert. Sie bieten verschiedene Differenzierungsmöglichkeiten und Raum für handlungsorientiertes und experimentelles Arbeiten.
    Der Einsatz von Freiarbeitsmaterialien und der Umgang mit dem PC werden vom ersten Schuljahr an eingeübt. Gemeinsame Regeln und Absprachen helfen, ein erfolgreiches Arbeits- und Lernklima zu schaffen. Einzel- Partner- und Gruppenarbeit werden ermöglicht.
  • Tages- und Wochenplanarbeit
    In den einzelnen Klassen werden Tages- bzw. Wochenpläne erstellt. Jedem Plan liegen Pflichtaufgaben in den einzelnen Fächern zugrunde, die von den Schülern in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden können. Individuell abgestimmte Pläne unterstützen die Kinder in ihrer Lernentwicklung. Wechselnde Arbeits- und Sozialformen ermöglichen gemeinsames Lernen. Neben den Pflichtaufgaben beinhalten diese Arbeitspläne auch Zusatzaufgaben, die je nach Lerntempo und Interesse bearbeitet werden können.
  • Lernen an Stationen und Werkstattunterricht
    In gemeinsamer Vorbereitung mit dem parallel arbeitendem Lehrer wird auch das Lernen an Stationen angeboten. Zu einem bestimmten Thema werden Stationen entwickelt die ein Lernen mit allen Sinnen ermöglicht. Der Einsatz unterschiedlicher Methoden und Medien sowie wechselnde Organisationsformen prägen die Stationenarbeit. Wie bei der Tages- oder Wochenplanarbeit gibt es Pflicht- und Wahlaufgaben. Elternhilfe und somit die Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützen häufig diese Unterrichtsform.
    Außerschulische Lernorte werden integriert, fächerübergreifendes Arbeiten ermöglicht.
  • Lernen in Projekten
    Regelmäßig werden an der Biemenhorster Schule Projektwochen mit allen Klassen durchgeführt, wobei auch eine jahrgangsstufenübergreifende Mischung angestrebt wird. Die Kinder entscheiden sich je nach Interesse für die Arbeit an einem bestimmten Unterthema. Die Lehrer, aber auch die Eltern, werden zum Berater oder Moderator.